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        <title>Gernsheimer Hochseekameradschaft e.V. - berichte:2006</title>
        <description>Rund um die Segelyacht Moby Dick III.</description>
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            <title>Atlantiküberquerung</title>
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&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;einleitung&quot;&gt;Einleitung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am 15. Oktober 2004 haben die Schiffsfürer der GHK und der Schiffseigner beschlossen, daß
eine zweite Atlantikreise stattfinden soll. Die erste Atlantikreise mit den Stationen Gernsheim-
Rotterdam-Ärmelkanal-Brest-Kanaren-Kapverden-St. Lucia-Kleine Antillen-Große Antillen-
Cancun-Florida-Intracoastel Waterway-NY-Boston-Grönland-Island-Färöer-Shetlands-Gerns-
heim wurde in den Jahren 2000/2001 erfolgreich ohne größere Havarien durchgeführt. Nun 
war geplant, von den Kanaren über den Teich zu fahren,  etliche Törns in der Karibik zu
machen und über die Bermudas und Azoren  zurück nach Europa zu segeln.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hochseesegeln, das Segeln auf offener See, nur getrieben von Wind und Wellen hat eine große Faszination für jeden Segler. Natürlich locken auch die Strände der Karibik. Wer vergißt schon  Steelbandmusik, Regenwald auf Domenica, die an Schönheit nicht zu übertreffende Kulisse der Pitons, die Wahrzeichen der Karibik, die Straßenfeste in Gros Ilet oder die schöne Marigot Bay auf St. Lucia?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine solide technische Ausrüstung ist unerlässlich, die Moby Dick III ist mit allem Notwendigen ausgestattet. Noch wichtiger sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Skippers und auch der Crew, die Beachtung  der metereologischen Bedingungen, vorausschauende Wetterbeobachtung, das besonnene und flexible Reagieren auf unvorhersehbare Situationen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich nehme am Törn 21/22 teil, mein 6. Törn mit der Moby Dick III mit den Stationen Antigua- Bermuda-Azoren. Seit 2001 segle ich mit der Moby Dick III und es waren Törns in Dänemark – Rund Fünen, in der Karibik, im Kattegat bis Stralsund, Helsinki – St.Petersburg – Tallin und Lofoten – Trömsö – Hammerfest.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich habe gezögert, an diesem Törn teilzunehmen, denn 2004 baute ich in Altenhain ein Haus und habe jetzt ein sehr schönes Zuhause. Es gibt noch viel zu tun, Carport, Zuwegung, Pflanzungen usw. Aber letztlich hat die Abenteuerlust, mein ungebrochener Hang zur Segelromantik, das Fernweh und die Einmaligkeit dieser Reise, endlich einmal im Blauwasser segeln, gesiegt. Auch kannte ich bis auf  Axel und Sepp alle Segelkameraden, sodaß mir klar war, eine prima Mannschaft an Bord zu haben, was sich dann auch bestätigt hat. Die gute Mannschaft war ein besonderer positiver Aspekt der Reise.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
War es die letzte große Reise der Moby? Wird die Moby noch einmal die Karibik sehen? Oder segelt sie in Zukunft „nur“ noch an der Küste Norwegens, oder in der Ostsee mit ihren vielen schönen Häfen und Stränden?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Am Niedergang zum Salon der Moby ist dieses Schild befestigt.
&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;tag_-_08_mai_2006&quot;&gt;1.Tag - 08. Mai 2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Um 7.00 Uhr holen mich Berndt und Sepp in Altenhain ab, sie hatten am Vortag am Flughafen in Schkeuditz einen Wagen  ausgeliehen, den wir in Frankfurt wieder abgeben. Am Meeting Point von Terminal B treffen wir Axel mit Frau und Tochter und später Peter, Jens, Gunther und Peter Wölfel und Theo. Jens, Peter W. und Theo fliegen mit einer Zwischenübernachtung via London nach Antigua. Im Transitraum gönnen wir uns das erste gemeinsame Bier. Zwei  Damen, eine Finnin und eine Polin trinken mit, sie fliegen nach Margarita zum gemeinsamen  Urlaub. Meeting Point
Die Finnin schwärmt von St. Petersburg und ich pflichte ihr bei, eine interessante Stadt. Die Damen bedauerten, daß wir schon bald aufgerufen wurden, es war eine lustige Runde. &lt;br/&gt;

Der Flieger startet pünktlich um 15.10 Uhr. 9 Stunden Flug und wohin mit den Beinen, da hat es Sepp etwas leichter. &lt;br/&gt;

Ab und zu vertrete ich mir die Beine und hinten im Flieger gibt’s bei Selbstbedienung etwas zu trinken. In der letzten Reihe sitzen 3 junge Frauen, wie Sepp herausgefunden hat, aus Nigeria, extreme Schönheiten. Das beeindruckt uns alte Herren. Aber in den nächsten Wochen sehen wir sowieso nur überwiegend Wasser. 18.25 Uhr Ankunft in Antigua, die Familie von Ernst Scholz begrüßt uns. Sie fliegen mit dem gleichen Flugzeug nach Hause, während Ernst, der Eigner der Moby, noch 2 Tage bleibt. Es ist bereits dunkel, in Äquatornähe bricht ziemlich schnell um ca. 18 Uhr der Abend an. Mit dem Bus fahren wir nach Jolly Harbour, wo die Moby liegt. Der Skipper hat die Kojen eingeteilt und ich beziehe mittschiffs die untere Steuerbordkoje wie bei Törn 4 und 5. Unmittelbar am Hafen befindet sich Peters Bar, in der wir ein Bierchen trinken – Heinecken.
Aus Nigeria &lt;br/&gt;

Karibisches Flair und schwülwarme Luft.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Nacht ist grausam. In der engen Koje schwitze ich wie in der Sauna, man hat das Gefühl, daß man nie richtig Luft in die Lungen bekommt. Besonders Sepp leidet unter der Hitze, er schwitzt und schwitzt. Erging es den Segelkameraden vor mir in der Koje auch so? Ich habe die Ahnung, daß die Matraze nicht gerade keimfrei ist. Erst nachdem ich mich in den Salon lege, kann ich etwas schlafen. Am Morgen geht’s zuerst zum Duschen und nach dem Frühstück muß Proviant gebunkert werden. In der nahegelegenen Kaufhalle kaufen wir für 4100 EC $ (East Caribian Dollar) ein, das sind 5 große Einkaufswagen voll. &lt;br/&gt;

Die Moby Dick III in Jolly Harbour
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Genügend Bier und Rotwein zu bekommen ist nicht einfach, auf die Mengen waren die Leute nicht eingestellt. Der Versuch guten Rotwein von einem Händler aus English Harbour zu bekommen, schlug fehl. So haben wir alles ausgeräumt was so herumstand, die Tage auf See sind lang und die Kehlen durstig. Axel macht den Staumaster. Getränke in die Bilg, Konserven unter die Sitzbänke im Salon, Höherprozentiges – Rum, Gin, Wodka,Wiskhy - in die Halterungen an der Pantry und alles andere in die Proviantschränke mittschiffs. deshalb beschließen Sepp, Berndt und ich  anschließend zum Strand baden zu gehen, die ABC – Ausrüstung nehmen wir mit. Aber das Wasser ist milchig trüb, Sichtweite 30 cm, und schnorcheln zwecklos, aber trotzdem ist es schön am Strand. Später kommt Jens hinzu, der Flieger aus London ist angekommen. &lt;br/&gt;

Für den Abend haben wir einen Tisch in Peters Bar bestellt, sodaß wir alle, die Crew, Ernst und Alina mit Freund zusammensitzen bei Bier und New Yorker Steak mit French Rise. Alina und ihr Freund waren bei der Vorcrew dabei und machen anschließend noch 2 Wochen Urlaub auf Antigua.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Antigua (spanisch: alt) ist vor c. 34 millionen Jahren aus einem unterseeischen Vulkan entstanden, wie fast alle Inseln im Ozean. Auf dem Vulkan begannen Korallen zu wachsen, Kalkablagerungen breiteten sich aus. Kolumbus entdeckte die Insel 1493 und nannte sie nach der Kirche Santa Maria La Antigua in Sevilla. Die Briten besiedelten die Insel 1632. Sie setzten zunächst auf der Insel Ihre Sträflinge aus, sahen aber bald, daß die tief ins Landesinnere reichenden Buchten der Insel gut geschützte Häfen sind. Ende des 17. und im Laufe des 18. Jahrhunderts bauten sie English Harbour, ihren wichtigsten Flottenstützpunkt in der Karibik auf. Im Jahre 1667 übernahm Horatio Nelson das Kommando über die Flotte auf Antigua. Der historische Hafenkomplex in English Harbour ist nach ihm „Nelsons Dockyard“ genannt. Im Jahr 2001 lagen wir mit der Moby in English Harbour, haben im alten Officer House gespeist und das alte Dock besichtigt. Unvergeßlich die Busfahrt damals quer über die Insel nach St. Johns um einen Arzt zu finden. Ich hatte mir im Costeau-Unterwasserpark auf Guadeloupe beim Schnorcheln mit Camcorder extrem den Buckel verbrannt. Vor lauter Begeisterung vergaß ich ein T-Shirt anzuziehen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1981 schloß sich Antigua mit den Nachbarinseln Barbuda und Redonda zu einem Staatenbund zusammen ist unabhängig, aber Teil des Commonwealth. Die Strände gehören zu den feinsten und schönsten der Welt. Leider ist unser Aufenthalt auf der Insel viel zu kurz, um die Schönheiten kennenzulernen. &lt;br/&gt;

3 Sachsen
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;2.Tag - 09. Mai 2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;tag_-_09_mai_2006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4815-8151&amp;quot;} --&gt;
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&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wieder so eine schwülwarme Nacht, ich lege mich auf die Kissenfender ins Cockpit, dort ist es erträglicher und ich kann ein paar Stunden schlafen. Peter geht um 9.00 Uhr zum Hafenmeister währenddessen ich nach einem Souvenir für zu Hause suche. Das Bild und der Druck einer alten Karte der Karibik hängen jetzt in meinem Arbeitszimmer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir legen ab zum Immigration Office. Es dauert fast eine Stunde bis wir abgefertigt sind. Die Leute in Uniform lehnen es strikt ab, sich filmen zu lassen, sie sind ja Staatsbeamte. Macht nichts, meine Kamera hat sowieso gestreikt, nachdem sie in Leipzig 2 mal zur Reparatur war. Ein Wutausbruch wegen der Schlamperei bei der Reparatur hätte es auch nicht besser gemacht und Sepp hat auch eine Kamera dabei. Mit der Reinigungskassette habe ich sie wieder einigermaßen gangbar gemacht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Neben uns liegt ein wunderschöner alter Schoner, den wir alle bestaunen. Aber die Moby ist auch ein schönes Boot. Vor dem Ablegen kommt noch ein Ehepaar aus den Staaten zu uns an Bord, um uns die schönsten Tauchgründe auf den 
Bermudas auf der Seekarte zu zeigen. Peter war mit ihnen im Office ins Gespräch gekommen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Um 11.10 Uhr endgültig abgelegt. Nun beginnt die große Reise über den Atlantik. Es wird auch Zeit, daß die Moby so langsam die Karibik verläßt, denn die Hurrikanzeit bricht an und in ein Hurrikan, der Name kommt von den Karibenindianern ( HURU-CAN, Wind des Dämons ), wollen wir nicht geraten. Die Wassertemperatur steigt im Sommer auf dem Atlantik und ab ca. 25°C enstehen Tiefdruckgebiete, die durch die Corioliskraft, die Auswirkung der Erdumdrehung auf die Luftströme, zu Hurrikans werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wie immer wird bei Verlassen des Hafens die Flagge – bei uns „Der Adenauer“ - am Heck eingeholt, Schwimmwesten und Lifebelts werden verteilt und eine Sicherheitsunterweisung wird von Peter durchgeführt. Vor allem das „Mann-über-Bordmanöver“ -die ersten wichtigsten Handlungen sind  Knopf drücken für Position, Boje raus und Beobachtungsposten- sollte klappen, eine Übung haben wir nicht gemacht, da wir alle außer Sepp Moby-Erfahrung haben. Das Beste bei schwerer See ist, nicht über Bord zu gehen – also immer Lifebelt eingehakt. Nachts und bei schweren Sturm, so wie wir es 400 Meilen vor den Azoren erlebt haben, ist es fast unmöglich einen Mann wieder an Bord zu holen. Dann noch etwas Wichtiges: Auf der Toi immer im Sitzen pinkeln, aber am Tag und wenn das Wetter es erlaubt, geht`s sowieso nach Lee. Der Wachplan ist am Niedergang zur Skipperkoje angeklebt, jeder weis wann er Wache gehen muß.
Wir gehen zu Peter`s Bar &lt;br/&gt;

Schlafen im Cockpit, Axel auf  Backbord!! &lt;br/&gt;

Morgen im Hafen &lt;br/&gt;

Abend auf See
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;3.Tag - 10. Mai 2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;tag_-_10_mai_2006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8152-10873&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;wachplan&quot;&gt;Wachplan&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
SY Moby Dick III
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Antigua-Bermuda
08.05-22.05.2006
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;table sectionedit8&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt; Wache I &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; P.M - B.S &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row1&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt; Wache II &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; G.W - J.H &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row2&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt; Wache III &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; P.S - Th.L &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row3&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt; Wache IV &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; A.W - P.W &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row4&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt; Wachfrei &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; S.W &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;10945-11064&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit9&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt; Wache &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; 06.,10.,14., 18.,20.Mai &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt; 07.,11.,15., 19.Mai &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt; 08.,12.,16.,20.Mai &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col4&quot;&gt; 09.,13.,17.,21.Mai &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row1&quot;&gt;
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	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row4&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt; 2000-2300 &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; IV &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col2&quot;&gt; III &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col3&quot;&gt; II &lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col4&quot;&gt; I &lt;/td&gt;
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&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;
Ein erster Drink auf der MD
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Peter am Adenauer
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir befinden uns noch in der Passatwindzone,der Wind bläst mit 18 kn und wir setzen Groß, Besan und Genua. An Backbord liegt Montserrat, die Felseninsel Redonda und Nevis und St. Kitts. &lt;br/&gt;

Auf Montserrat, der südlichsten der Leeward-Inseln (Inseln unter dem Wind), entfesselten sich 1995 unvorstellbare Naturkräfte. Der seit 18.000 bis 20.000 Jahren erloschene Vulkan der Insel brach mit Urgewalt aus. Es begann mit einem Erdbeben und endete in einer gigantischen Aschenwolke, die aus den Soufriere-Hügeln im Südteil der Insel aufschoss. Die Hauptstadt Plymouth, einst eine liebenswürdige georgianische Stadt, ist jetzt eine Geisterstadt, begraben unter fast einem Meter dichter Vulkanasche. &lt;br/&gt;

Montserrat
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Bewohner Montserrats sind während des Ausbruchs in eine Sperrzone in die Nordhälfte der Insel ausgewichen oder auf das ca. 43 km entfernte Insel  Antigua gezogen. Von den ursprünglich 11.000 Einwohnern wohnen jetzt nur noch etwa 4.000 auf Montserrat. &lt;br/&gt;

An Steuerbord liegt Barbuda, die Insel können wir aber nicht ausmachen, sie ist sehr flach und liegt hinter der Kimm, die höchste Erhebung beträgt ca 42m. wir segeln 30 Seemeilen an ihr vorbei. Den gleichen Kurs bin ich 2001 gesegelt, aber hinter St. Kitts Richtung Britische Jungferninseln (Virgin Ilands) nach West gefahren, Peter und Berndt waren auch dabei. &lt;br/&gt;

Am späten Nachmittag entschwinden die letzten Inseln (St. Barts, St. Martin, Anguilla), der Wind schläft fast ein. Wir bergen die Genua, holen Groß und Besan dicht und starten den Motor. In der Abendsonne gönnen wir uns Melone mit Rum. &lt;br/&gt;

Türkisblaues Wasser bei unserer Ausfahrt
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Da diesen Bericht ev. auch Freunde lesen, die andere Interessen haben, eine kurze Erläuterung zu „Knoten“: Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde. Eine Seemeile ist eine Bogenminute, der Kreis hat 360°x 60 = 21600 Minuten. Bei Erdumfang von 40 000 000 m (: 21600) sind das 1852 m. Das ist international vereinbart, d. h. es wird aufgerundet. Eine Kabellänge ist der zehnte und ein Faden der hunderste Teil einer Seemeile. &lt;br/&gt;

Der Ausdruck „Knoten“ stammt vom früheren Scheitlog. Eine mit Knoten versehene Leine, am freien Ende mit Brettchen als Wasserbremse, wurde mit ca. Schiffsgeschwindigkeit von einer Rolle abgespult, dabei wurden die Knoten gezählt und die Zeit mit einer Sanduhr genommen. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit10&quot; id=&quot;in_arbeit&quot;&gt;In Arbeit&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Rest des Reiseberichts kommt im Laufe der Zeit — &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;mailto:&amp;#116;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#115;&amp;#64;&amp;#119;&amp;#101;&amp;#116;&amp;#116;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot; class=&quot;mail&quot; title=&quot;&amp;#116;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#115;&amp;#64;&amp;#119;&amp;#101;&amp;#116;&amp;#116;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;&quot;&gt;Thomas Wetterer&lt;/a&gt; 09.04.2012 12:24 Uhr&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2024 08:13:47 +0000</pubDate>
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            <title>Karibik Törn</title>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;bericht_des_toerns_zum_download&quot;&gt;Bericht des Törns zum download&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Bericht des T\u00f6rns zum download&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;bericht_des_toerns_zum_download&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;337-444&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;toernbericht_karibik&quot;&gt;Törnbericht Karibik&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2024 08:13:47 +0000</pubDate>
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            <title>Reiseberichte 2006</title>
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&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Neue Berichte können hier über diesen Link angelegt werden.
&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/neu&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;berichte:neu&quot; data-wiki-id=&quot;berichte:neu&quot;&gt;Neuen Bericht anlegen&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;table dataaggregation&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline dataplugin_table &quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;th&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/start?datasrt=bezeichnung&quot; title=&quot;Nach dieser Spalte sortieren&quot;&gt;Bezeichnung&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;span&gt;&amp;darr;&lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/start?datasrt=%5Et%C3%B6rnstart&quot; title=&quot;Nach dieser Spalte sortieren&quot;&gt;Törnstart&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/start?datasrt=t%C3%B6rnende&quot; title=&quot;Nach dieser Spalte sortieren&quot;&gt;Törnende&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/start?datasrt=fahrtgebiet&quot; title=&quot;Nach dieser Spalte sortieren&quot;&gt;Fahrtgebiet&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/start?datasrt=skipper&quot; title=&quot;Nach dieser Spalte sortieren&quot;&gt;Skipper&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/start?datasrt=%25title%25&quot; title=&quot;Nach dieser Spalte sortieren&quot;&gt;Seite&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;&lt;th&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/start?datasrt=autor&quot; title=&quot;Nach dieser Spalte sortieren&quot;&gt;Autor&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;align bezeichnung&quot;&gt;Karibik Törn&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align toernstart&quot;&gt;2006-02-07&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align toernende&quot;&gt;2006-02-23&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align fahrtgebiet&quot;&gt;Grenada - Martinique&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align skipper&quot;&gt;Reinhold Mucha&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align title&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/karibik_toern&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;berichte:2006:karibik_toern&quot; data-wiki-id=&quot;berichte:2006:karibik_toern&quot;&gt;Karibik Törn&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align autor&quot;&gt;Antje Mucha&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;align bezeichnung&quot;&gt;Atlantiküberquerung&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align toernstart&quot;&gt;2006-05-08&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align toernende&quot;&gt;2006-06-14&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align fahrtgebiet&quot;&gt;Antigua - Bermuda - Azoren&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align skipper&quot;&gt;Peter Maier&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align title&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/atlantikueberquerung&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;berichte:2006:atlantikueberquerung&quot; data-wiki-id=&quot;berichte:2006:atlantikueberquerung&quot;&gt;Atlantiküberquerung&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align autor&quot;&gt;Peter Seidel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;align bezeichnung&quot;&gt;Törn Dublin Dublin&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align toernstart&quot;&gt;2006-06-28&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align toernende&quot;&gt;2006-07-11&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align fahrtgebiet&quot;&gt;Dublin&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align skipper&quot;&gt;Ernst Scholtz&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align title&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/toern_brest_dublin&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;berichte:2006:toern_brest_dublin&quot; data-wiki-id=&quot;berichte:2006:toern_brest_dublin&quot;&gt;Törn Brest Dublin&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;align autor&quot;&gt;Christian Birkner&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2024 08:13:47 +0000</pubDate>
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            <title>Törn Brest Dublin</title>
            <link>https://www.gernsheimer-hochseekameradschaft.de/berichte/2006/toern_brest_dublin?rev=1715760827&amp;do=diff</link>
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&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;toern_brest_dublin&quot;&gt;Törn Brest Dublin&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;inline dataplugin_entry toernbericht sectionedit2&quot;&gt;&lt;dl&gt;&lt;dt class=&quot;bezeichnung&quot;&gt;Bezeichnung&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;bezeichnung&quot;&gt;Törn Dublin Dublin&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;fahrtgebiet&quot;&gt;Fahrtgebiet&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;fahrtgebiet&quot;&gt;Dublin&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;toernstart&quot;&gt;Törnstart&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;toernstart&quot;&gt;2006-06-28&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;toernende&quot;&gt;Törnende&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;toernende&quot;&gt;2006-07-11&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;hafenstart&quot;&gt;Hafenstart&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;hafenstart&quot;&gt;Brest&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;hafenende&quot;&gt;Hafenende&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;hafenende&quot;&gt;Dublin&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;skipper&quot;&gt;Skipper&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;skipper&quot;&gt;Ernst Scholtz&lt;/dd&gt;&lt;dt class=&quot;autor&quot;&gt;Autor&lt;span class=&quot;sep&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/dt&gt;&lt;dd class=&quot;autor&quot;&gt;Christian Birkner&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;plugin_data&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;data_entry&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;34-287&amp;quot;} --&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;T\u00f6rn Brest Dublin&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;toern_brest_dublin&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-288&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;mittwoch_28062006flug_nach_dublin&quot;&gt;Mittwoch 28.06.2006 / Flug nach Dublin&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Von Gernsheim hatte Walter einen Bus von der Firma Ried Express organisiert, der zuerst Ernst, Uwe und Erik dann Erika und Walter und zum Schluß Christian abgeholt und an den Flughafen Frankfurt gebracht hat. Dort wartete Siggi schon sehnsüchtig auf Ernst und den Rest der Crew. Nachdem das Gepäck aufgegeben war, konnten wir nach zwei Kontrollen endlich dass Flugzeug der Fluggesellschaft Air Lingus betreten. Nach einem schönen Flug und einem Blick auf die Marina Howth, Christian erkannte sogar die Moby Dick aus der Luft, kamen wir um 22.00 auf dem Flughafen in Dublin an. Gegen 11.00 trafen wir dann mit dem Taxi in der Marina in Howth ein. Susanne, jüngste Tochter von Siggi, erwartete uns schon an Bord. Sie war beruflich in Dublin und wollte noch einige Tage mit uns segeln. Nach einem ersten Bier, der Vorcrew sei Dank, waren alle recht müde und gingen in Ihre Kojen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Mittwoch 28.06.2006 \/ Flug nach Dublin&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;mittwoch_28062006flug_nach_dublin&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;289-1224&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;donnerstag_29062006&quot;&gt;Donnerstag 29.06.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am Donnerstag war nach einem ausgiebigen Frühstück ein Großeinkauf im Supermarkt angesagt.
Den weiten Weg gingen wir zu Fuß hin und mit dem Taxi zurück. Nach dem Einräumen
sind wir am frühen Nachmittag ausgelaufen um bei halben Wind (Windstärke 4-5) in der irischen
See zu segeln. Leider fing es an zu regnen, so daß wir wieder um 16.00 zur Marina zurückfuhren.
So kamen nur 7 sm zustande. Am späten Nachmittag erkundeten wir dafür das
Städtchen Howth und den Fischereihafen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Donnerstag 29.06.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;donnerstag_29062006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1225-1748&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;freitag_30062006&quot;&gt;Freitag 30.06.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Um das Viertelfinalspiel Deutschland Argentinien nicht zu verpassen beschloß die Crew den
Tag im Hafen zu verbringen. Trotzdem war es nicht langweilig, da man dem bunten Treiben
in der Marina zusehen konnte, Ansichtskarten kaufen oder Spaziergänge durch den Ort machen
konnte. Um 16.00 Uhr ging es dann unter der Führung von unserem Fußballfan Susanne
mit schwenkenden Fahnen in die Clubräume des Yachtclubs. Dann konnten wir die das wunderbare
Spiel der Deutschen Nationalmannschaft bejubeln und dabei viel irisches Bier trinken.
Danach haben wir uns noch das Spiel Italien gegen Ukraine angesehen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Freitag 30.06.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;freitag_30062006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1749-2385&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;samstag_01072006&quot;&gt;Samstag 01.07.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Heute war wieder schönstes Segelwetter, so daß wir nach dem üblichen opulenten Frühstück
um 11.30 abgelegt haben um in der irischen See bei einer Windstärke von 4-5 bei einem
Südwind zu segeln. Mit dem Besan, Genua und Fock I durchpflügten wir mit 5-8 Knoten die
See. Auf dem Rückweg bei der Bergung der Rollgenua stellten wir fest, daß die Aufrollmechanik
defekt war. Um 14.45 machten wir nach 13 sm an dem uns neu zugewiesenen Liegeplatz
direkt an der Hauptpier fest. Am Abend waren die nächsten Viertelfinalspiele im Klubheim
angesagt (England gegen Portugal und Brasilien gegen Frankreich).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Samstag 01.07.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;samstag_01072006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2386-3023&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;sonntag_02072006&quot;&gt;Sonntag 02.07.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Heute morgen mußten uns um 4.00 leider Uwe und Erik verlassen. Sie flogen nach Deutschland
zurück. Den Rest des Vormittags verbrachten wir damit die Rollgenua zu reparieren.
Von 14.00 bis um 16.00 machten wir einen Abstecher entlang der Steilküste zum Industriehafen
nach Dublin und legten dabei 20 sm zurück.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Sonntag 02.07.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;sonntag_02072006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3024-3368&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;montag_03072006&quot;&gt;Montag 03.07.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Heute war ein sonniger Tag, so daß wir um 10.30 abgelegt haben bis um 14.00 zu segeln. Den
Kurs bestimmte der Wind. Nach 7 sm mußten wir leider wieder zurück, da das Taxi von Susanne
schon wartete. Sie mußte heute zurück nach Stuttgart fliegen. Wir haben ihr noch lange
nachgewunken.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Montag 03.07.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;montag_03072006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3369-3688&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;dienstag_04072006&quot;&gt;Dienstag 04.07.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Crew hat beschlossen heute die Moby Dick im Hafen zu lassen, um die Klippen um
Howth zu erkunden. Auf einem sehr schönem Rundweg konnten wir die Schönheiten der Irischen
Küste entdecken. Am Abend dann die große Enttäuschung beim Halbfinalspiel
Deutschland gegen Italien. Daß wir ausgerechnet gegen die Sch….. Italiener verlieren mußten.
Christian hat spontan beschlossen in den nächsten zwei Jahren nicht mehr zum Italiener Essen
zu gehen. Den Frust mußte man bei vielen Bieren herunterschlucken.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Heute wollen wir Dublin unsicher machen. Wir fahren mit der DART (Vorortbahn) morgens
nach Dublin. Mit einem offenen doppelstöckigen Sightseeingbus fahren wir an allen Sehenswürdigkeiten
Dublins vorbei und lauschen andächtig den Erläuterungen aus den Kopfhörern.
Nach 1 ½ Stunden haben wir eine Menge von Dublin gesehen und erfahren.
Nach der Rundfahrt besichtigten wir die protestantische Kathedrale Christ Church, die im
Jahre 1038 zu Zeiten der Wikinger errichtet wurde.
Anschließend fand noch ein kleiner Stadtrundgang mit einem Besuch in einem Pub, in dem es
fast alle Biersorten dieser Welt gab statt. Danach sind wir mit der DART wieder nach Howth
zurückgefahren um das Halbfinalspiel Frankreich gegen Portugal anzusehen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Mittwoch 05.07.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;mittwoch_05072006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:10,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4234-5002&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit11&quot; id=&quot;donnerstag_06072006&quot;&gt;Donnerstag 06.07.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wieder ein herrlicher Segeltag. Um 10.30 legen wir bei einem mäßigen Wind (Windstärke 3-
4) aus West ab und wieder bestimmt die Windrichtung unseren Kurs. Mit Vollzeug (Besan,
Groß, Fock I und Genua) geht es bei wenig Wellengang in Richtung Osten. Nach 25 sm legen
wir um 15.45 wieder im Hafen an.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Donnerstag 06.07.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;donnerstag_06072006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:11,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5003-5338&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit12&quot; id=&quot;freitag_07072006&quot;&gt;Freitag 07.07.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Heute ist wieder ein Faulenzertag angesagt. Um 11.30 brechen wir zum Hausberg von Howth,
dem Muck Rock auf. Nach einem längeren Anstieg haben wir einen herrlichen Panoramablick
über die Bucht von Howth bis nach Dublin. Weiter über den Dun Hill geht es zurück über ein
Villenviertel der Anwesen von der Crew kritisch begutachtet werden. Die Abendsonne animiert
uns um 18.00 in die Irische See hinauszufahren. Ein herrlicher Segelabend folgt, der
Weg führt uns bis zur Dublinbucht und zurück. Um 20.45 sind wir nach nur 8 sm wieder zurück
im Hafen. Am Abend haben wir in einem irischen Pub unser Guinness getrunken und
uns mit Iren über Fußball unterhalten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Freitag 07.07.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;freitag_07072006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:12,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5339-6036&amp;quot;} --&gt;
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&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Tief von Island hält uns heute im Hafen fest. Das noch freundliche Wetter am Morgen
wird noch zu diversen Reparaturarbeiten genutzt. Ernst lässt sich in den Mast ziehen und stellt
dabei fest, daß die Befestigung der Rollfockanlage am Mast gebrochen ist. Da Siggi auch
einmal Höhenluft genießen will wird sie auch am Mast hochgezogen. Beinahe hätten wir vergessen
sie wieder herunter zu lassen. Am Nachmittag erreichen uns die Ausläufer des Tiefs
mit viel Regen und Sturmböen bis zu einer Windstärke 8. Im Hafen messen wir noch bis zu 7
Windstärken. Die Zeit nutzen wir, um Bücher zu lesen oder ein ausgiebiges Mittagsschläfchen
zu halten Der recht rührige Yachtklub Howth veranstaltete eine landesweite Regatta mit
der Bootsklasse der Optimisten. Beachtenswert, was die Kinder bei diesen Wetterbedingungen
leisten. Am Abend konnten wir den Dritten Platz der Deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft
ausgiebig feiern.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Samstag 08.07.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;samstag_08072006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:13,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6037-7007&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit14&quot; id=&quot;sonntag_09072006&quot;&gt;Sonntag 09.07.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging ein Teil der Crew zum Gottesdienst in die Dorfkirche
von Howth und besichtigte danach das Rundfunkmuseum. Da keine Wetterbesserung in Sicht
war (Böen bis zu 7 Windstärken im Hafen!!!), läßt sich ein Teil der Crew nach dem Mittagessen
in die Kojen fallen. Danach wird der kilometerlange Strand inspiziert Am Abend sahen
wir uns das Endspiel im Yachtklub an. Die Italiener haben zum Leidwesen von Christian
schon wieder gewonnen. Der Abend klingt mit einem Elfer raus Spiel aus.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit15&quot; id=&quot;montag_10072006&quot;&gt;Montag 10.07.2006&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Heute ist der letzte Tag in Irland. Das Wetter lädt uns zum Abschiedssegeln ein. Daher legen
wir um 11.15 ab um mit Besan und Fock I in die irische See hinaus zu fahren. Blauer Himmel
und Wind aus SW mit einer Stärke 3, teilweise 4-5, macht wieder allen Spaß. Leider müssen
wir nach 10 sm um 15.45 wieder zurück in den Hafen um unsere Sachen zu packen und das
Boot übergabefertig herzurichten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Um 4.15 wecken uns alle vorhandenen Wecker an Bord. Wir wollen ja unseren Flug nicht
verpassen. Wehmütig verlassen wir die Moby-Dick. Pünktlich auf die Minute ist unser Taxi
am Yachtclub. Der Fahrer ist sehr freundlich und zuvorkommend. Während der Fahrt gibt er
uns eine Gesangsprobe von Neil Diamond. Am Flughafen in Dublin ist schon früh morgens
der Teufel los. Nach dem Einchecken wird im Flughafenrestaurant gefrühstückt. Pünktlich
fliegen wir los und kommen schon nach 1 ½ Stunden in Frankfurt an. Damit hat auch unser
Taxifahrer nicht gerechnet. Aber nach nur 10 Minuten Wartezeit kam er angebrettert und hat
uns wohlbehalten in Gernsheim abgeliefert.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Dienstag 11.07.2006&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;dienstag_11072006&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:16,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;7992-8691&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit17&quot; id=&quot;fazit&quot;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Dieser Segeltörn war erholsam und ohne irgendwelchen Stress. Es wurden zwar nur 90 sm
gesegelt, normalerweise ist dieses ein Tagespensum, aber dafür immer nach dem Wind und
fast ohne Motor. Die Marina Howth und der dort ansässige Yachtclub sind sehr rührig in der
Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Den ganzen Tag sind die Kinder auf dem Wasser
von den vielen Betreuern ausgebildet worden. Auch von Irland haben wir einiges gesehen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Fazit&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;fazit&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:17,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8692-9153&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit18&quot; id=&quot;statistisches&quot;&gt;Statistisches:&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Motorenstunden 11 (14065 – 14066) &lt;br/&gt;

Dieselverbrauch 39 Liter &lt;br/&gt;

Seemeilen laut Log (44865 zu 44775) = 90 sm &lt;br/&gt;

Reparaturen: Rollgenua &lt;br/&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Statistisches:&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;statistisches&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:18,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;9154-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2024 08:13:47 +0000</pubDate>
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